Jun 25 2013

Barcelona

Letztes Jahr im September startete meine Spanien-Reise mit meiner Freundin zusammen in Barcelona. Bereits als wir mit dem Bus vom Flughafen in die Stadt zu unserem Hotel fuhren war ich beeindruckt von der vielzahl der Architektur, die diese Stadt zu bieten hat. Nachdem wir fast vier Tage hatten um Barcelona am Tage und auch in der Nacht zu erleben und zu besichtigen, hat diese Stadt einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Barcelona ist für mich eine pompöse Stadt, die viele Geschichten zu erzählen hat. Die Architektur von Antoni Gaudí sticht natürlich heraus und macht diese Stadt zu dem, was sie ist. Neben der architektonischen Wunder von Antoni Gaudí hat die Stadt aber stets Wert auf große und prächtige Gebäude und Anlagen gelegt. So auch der Olympiapark.  Im Olympiapark kann man ein wenig entfernt vom Trubel Barcelonas ruhige Seite genießen (allerdings wohl nur in der Nebensaison) und hat zudem eine schöne Aussicht auf die Stadt.

Ein paar meiner Bilder sollen Euch meine Eindrücke, die ich in Barcelona gesammelt habe, vermitteln.

sagrada familia

Sagrada Familia

Barcelona

Barcelona

im  Park Güell

Im Park Güell

Park Güell

Park Güell

 


Dez 19 2011

Bezahlte Weltreise von Sigma – Sigma Our World Tour und die neue Sigma SD1

Sigma hat vor einiger Zeit einen Wettbewerb ausgeschrieben, bei dem ein Fotografen-Scout gesucht wurde, der in 50 Wochen 50 interessante Orte weltweit besucht und natürlich mit der Kamera dokumentiert. Als Motivation gibt es dafür 50.000 Euro. Mario Dirks hat sich gegen die vielen Mitbewerber durchgesetzt und ist nun der Sigma Scout, der mit der Spiegelreflexkamera SD1 durch die Welt reisen darf und seiner Leidenschaft, der Fotografie, nachgehen darf. Eine perfekte Kombination: Reisen und Fotografie. Davon träumt doch sowohl mancher Hobbyfotograf als auch Profifotograf.

Die ersten Bilder, die Mario geschossen hat, finde ich schon mal beeindruckend. Die Farben sind sehr intensiv und auf einigen Fotos wirkt das Hauptmotiv fast schon plastisch.
Die Weltreise dokumentiert Mario mit seinen Fotos und schreibt regelmäßig Tagebuch über seine Erlebnisse und Eindrücke. All dies kann man auf der Sigma Website aufrufen.

Wenn ich die Bilder sehe und den Blog lese werde ich ganz neidisch. Eine Welttour mit meiner Digitalen Spiegelreflexkamera, das wünsche ich mir auch.
Sollte ich mal ein “Sabbatical” machen, weiß ich was ich machen werde: Eine Weltreise mit meiner Kamera, allerdings mit einem Modell von Canon.

Kommen wir mal auf das Kameramodell zu sprechen, mit der Mario für Sigma unterwegs ist.
Die Sigma SD1, das neue Flagschiff bei Sigma. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei  stolzen 7499,00 Euro. Nun, was kann diese Kamera, was andere DSLR’s nicht können?

Der Bildverarbeitungsprozessor der Sigma SD1 soll das Herzstück sein und nennt sich Dual True II. Das TRUE steht dabei für Three-layer Responsive Ultimate Engine. Dieses Herzstück soll die Bildqualität steigern und hoch auflösende Bilder mit detailreichen Farbabstufungen liefern. Außerdem kommt die Kamera mit 46 Megapixeln daher und zwar im APS-C, Typ Foveon X3, (24 x 16mm) X3 Sensor. Das heißt, es handelt sich nicht um einen Vollformatsensor (24 × 36 mm). Der Foveon-Sensors mit seinen drei Farbschichten soll dabei hervorstechen. Das scheint – nach den Bildern vom Sigma-Scout Mario zu urteilen – gelungen zu sein.

Ein guter Artikel, der die Sigma SD1 mit anderen Kameramodellen vergleicht, findet sich bei Colorfoto. Was laut Colorfoto Artikel fehlt, ist die Live-View-Funktion. So greift man auf den optischen Sucher zurück. Das wäre aber wahrscheinlich für viele Fotografen das kleinere Übel, denn bis vor einigen Jahren musste man einfach mit dem optischen Sucher auskommen.

Die “Sigma Our World Tour” ist auf jeden Fall eine interessante Form des Marketings. Das Reisetagebuch lese ich mit Interesse und bin neugierig auf die nächsten Fotos, keine Frage. Aber deshalb würde ich mir keine 7500 Euro teure Kamera zulegen und wahrscheinlich selbst dann nicht, wenn sie nur die Hälfte kosten würde. Da bleibe ich doch bei meinem kleinem Canon Modell, der 400d. Als Hobbyfotograf mit kleinem Budget genügt mir diese.